Zucker: Der Tod kommt mit der Verlockung des süßen Geschmacks

zuckerIn den 50er Jahren entdeckten die ersten Forscher den Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und das Rauchen. Die Tabak-Industrie war alarmiert und „kaufte“ prominente Ärzte ein, um eine Gegenmeinung zu vertreten. Dr Ian MacDonald, ein bekannter Krebsspezialist, wurde mit den Worten zitiert: „Eine Packung am Tag hält den Krebs fern.“ Dr Henry Garland verteidigte immer wieder öffentlich das Rauchen als eine harmlose Betätigung, die keinen Zusammenhang zum Krebs habe.

MacDonald starb einige Jahre später in einem Hausbrand, nachdem eine Zigarette vermutlich seine Kleidung in Brand gesetzt hatte. Garland, der gerne von sich behauptete bereits als Kind geraucht zu haben, starb später selbst an Lungenkrebs.

Heute gibt es eine enge Verbindung zwischen der Medizin, Pharma und Nahrungsmittelindustrie. Ernährung- und Bewegungslehre in der Ärzteausbildung? Fehlanzeige. Das Budget der Krankenkassen für Präventionsmaßnahmen? Fehlanzeige. So entfallen lediglich ein Prozent der Gesamtausgaben auf die Gesundheitsvorsorge, wie aus den Quartalszahlen des GKV-Spitzenverbandes hervorgeht. Die bürokratischen Hürden für einen Krankenkassenzuschuss für Yoga und Taiji Stunden werden immer höher angesetzt, so dass der Verdacht nahe liegt, dass hier andere Interessen im Spiel sind.

Kommt hier nicht der Verdacht, dass der Patient möglichst lange in einem System am leben erhalten bleiben soll, damit die „bösen drei“ ihren maximalen Profit erzielen können. Es geht hier nicht um gesundung, sondern im besten Fall um eine Therapie der medikamentösen „Schmerzlinderung.“

Fangen wir mit der Ernährung an. Wie mit dem Rauchen wird die Menschheit in 50 Jahren über unsere Ernährungsgewohnheiten nur den Kopf schütteln.

Weißer Zucker, den es in Übermaß in fast jedem Fertignahrungsmittelprodukt gibt, macht uns krank und ist eine der Hauptursachen für den rasanten Anstieg der Stoffwechselerkrankungen wie Krebs, Diabetes II , Adipositas und vermutlich auch Erschöpfungsdepressionen.

Der europäische Durchschnittsbürger schafft es auf rund 40 Kilogramm reinen Zucker pro Jahr. Das entspricht pro Person einem Zuckerverbrauch von etwa 37 Zuckerwürfeln am Tag. Meistens findet sich der Zucker „versteckt“ in Brotaufstrichen, Frühstücksbrötchen, Konserven, Saucen, Milch, Ketchup und vieles mehr.

Schon die durchschnittlich am Tag konsumierte Zuckermenge reicht aus, um das Immunsystem deutlich zu schwächen. Es bilden sich im Darm Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Forscher der University of Utah haben festgestellt, dass bereits ein geringer Verzehr von raffiniertem Zucker bei weiblichen Mäusen zu einer Verdopplung der Sterberate führte.

Bei weißem Zucker sind fast alle Nährstoffe entzogen worden. Zucker wird aus Zuckerrohr, einem großen Süßgras, raffiniert. Bei der Verarbeitung von rohem Zuckerrohrsaft zu Zucker gehen fast alle Vitamine, Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe verloren. Übrig bleiben nur leere weiße Kalorien, die für die Säugetier-Biologie wie Gift wirken.

Da raffinierter Zucker ein Anti-Nährstoff ist werden  die Nährstoffreserven geplündert, um den Zucker zu »verarbeiten«. Die Folge: Vitalstoffmangel auf der zellulären Ebene. Bei einem Mangel an den notwendigen Spurenelementen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen versagen Systeme und Organe des Körpers v.a. Krebszellen lieben raffinierten Zucker.

Schlimmer noch. Zucker führt zu einem Suchtverhalten. Fangen wir wirklich damit an Limonaden, Kuchen, Eis, Ketchup, Schokolade und Chips aus unserem Speiseplan zu verbannen, kann es sein, daß wir plötzlich Entzugserscheinungen und einen Heißhunger auf einen Big Mac haben. Zucker aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn. Der süße Stoff bewirkt, dass bestimmte Botenstoffe, wie Dopamine, freigesetzt werden, die für Wohlbefinden sorgen. Die Zeitschrift Journal of Psychoactive Drugs schrieb in einer 2010 veröffentlichten Studie, Zucker führe bei manchen Menschen zu einer Freisetzung von euphorisierenden Endorphinen im Gehirn, ganz ähnlich wie abhängig machende Drogen.

Als ersten Schritt zur Befreiung von der Zuckersucht sollten wir ausschließlich Obst und Gemüse aus organischem Anbau essen. Bio-Obst und -Gemüse enthält natürlichen Zucker, oder »komplexe Kohlenhydrate«. Bio-Produkte schmecken nicht nur besser, sondern die komplexen Kohlenhydrate werden auch langsamer aufgespalten als einfache Kohlenhydrate. Deshalb sendet der Körper nicht so schnell »Heißhunger«-Signale an das Gehirn. Unbehandelte Nüsse und Samen zusammen mit Studentenfutter aus getrockneten ungesüßten Bio-Früchten sind perfekt für jemanden, der seine Zuckersucht bekämpft. Weiteren Ersatz für raffinierten Zucker:

  • Unbehandelten und natürlicher Honig aus dem Bioladen. Honig hat ausserdem eine wissenschaftlich erwiesene antimikrobielle, antioxidative und appetitzügelnde Wirkung.
  • Vollrohrzucker (Bio) aus Zuckerrohr gewonnen, enthält wichtige Mineralien
  • Zückerrübensirup
  • Melasse
  • Stevia
  • Xylit

Nur durch eine strategische Wahl von gesunden Lebensmitteln und Powerfoods, können wir gesund bleiben und dem Körper die Nährstoffe zuführen, die wir brauchen. Es führt auch kein Weg daran vorbei, das Immunsystem und somit die Stressresilienz mit Omega 3 und anderen Nahrungsergänzungsmitteln zu stärken.

Links:

Powerfoods- und Powerpacks

http://www.powerbodymind.de

Falle Zuckerersatzstoffe

Das große Rad der Natur – der Mensch im Netz des Lebens?

Lichtblick

Einer der renommiertesten Astronomen der Gegenwart, Sir Martin Rees, warnt in seinem Buch: “Unsere letzte Stunde”, dass die Menschheit vor einer einschneidenden Epoche stehe. Wir sollten begreifen, dass unsere technischen Errungenschaften einen Höhepunkt der menschlichen Entwicklung geworden seien– aber eben genau dieser “Fortschritt” das jähe Ende des Homo Sapiens einläuten könne.

Zeit darüber nachzudenken, wo unsere Verbindung zum Netz des Lebens verloren gegangen ist. Tiere und Pflanzen leben in ökologischen Nischen und haben sich optimal ihrer Umgebung angepasst. Das hat der Mensch auch – in den unwirtlichsten Regionen, wo er normalerweise nicht überleben könnte. Wir haben dabei leider eine gnadenlose “Raubtiermentalität” entwickelt und nicht verstanden, dass auch die Gesetze der Natur gnadenlos sein können, wenn es darum geht das Leben in seiner Ganzheit zu erhalten.

Je weiter der Mensch den Raubbau vorantreibt, desto größer wird die Gefahr einer globalen Katastrophe. Durch die Ausrottung von immer mehr Arten zerreißen wir immer mehr Fäden in dem Netz des Lebens von dem auch wir abhängig sind.

Die Spezies, die sich nicht dem Netz des Lebens fügt stirbt aus. Diese “Schöpfungsintelligenz” wird einem sehr bewusst, wenn wir Zeit in der unberührten Natur verbringen. Die “Rückverbindung” zu dem Großen Ganzen eröffnet ungeahnte Bewusstseinsebenen. Schon die alten Weisen haben die Natur als “unseren besten Heiler” bezeichnet.

Persönlich habe ich tiefe spirituelle Erfahrungen auf meinen Wanderungen in den Pyränen, den Alpen, dem Jakobsweg und im afrikanischen Busch machen können. Durch das wandern, finden wir zu unserem natürlichen Rhythmus zurück. Vieles, was uns noch vor Tagen in der Hektik des Alltags lebenswichtig war, relativiert sich. In den wenigen noch vorhandenen Regionen der Erde, wo der Mensch kaum eingreifen konnte, werden einem die Augen geöffnet: Alles bedingt einander und ist miteinander verbunden, vom kleinsten Käfer bis zur riesigen Kudu-Antilope oder dem Elefanten.

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Wir nehmen diese Schöpfungswunder in der Regel nur noch als National Geographic Dokumentarsendung oder YouTube-Video als entfernte Realität wahr. Es ist ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis beispielsweise Live vor Ort zu erleben wie komplex und vielschichtig das Leben einer Elefantenherde sich gestaltet – die Vibration der Erde zu fühlen, wenn die jungen Bullen sich raufen und andererseits zu erleben wie die großen Muttertiere sich fast lautlos durch das Gebüsch bewegen.

Auch wir Menschen sind Gemeinschaftswesen. Wer die Verbindung zu seinen Freunden, seiner Familie, seinem Clan verliert, wird einsam und krank. Wir sind alle voneinander abhängig und brauchen einander. Unsere Gesundheit und unsere Lebenserwartung wird dadurch bestimmt, wie gut wir in der Gemeinschaft, in unserem engsten Familienkreis, am Arbeitsplatz und unter denen Menschen wertgeschätzt werden, die uns wichtig sind. Auf Sardinien soll dieser Lebenskreis noch besonders erhalten geblieben sein. Kaum woanders auf der Welt, werden Menschen so alt und bleiben im Alter so gesund.

Unsere größte Herausforderung: Wie machen wir den Sprung vom „Raubtier“ zu einem Wesen welches sich für die gesamte Schöpfung verantwortlich fühlt. Wie schaffen wir eine „Rück-Verbindung“. Einige praktische Übungen:

  • Wie wir atmen zeigt genau an, wo wir gerade sind. Ist die Atmung flach und angespannt, haben wir Stress. Atmen wir in einem natürlichen Rhythmus ein- und aus, sind wir entspannt und in unsere Mitte. Meistens ist uns aber nicht wirklich bewusst, wo wir gerade sind. Wir lassen uns durch die Ereignisse des Tages „durchs Dorf hetzen.“ Es ist eine bewusste Entscheidung sich einen Ruhepol zu gönnen. Das kann eine Meditation der Stille, eine Yoga-Stunde, ein Saunagang oder ein Spaziergang sein.
  • Haben wir gerade viel Stress in unserem Leben und fühlen uns seit Wochen müde und erschöpft hilft nur noch eine Auszeit. Raus aus dem Alltag, ein Ortswechsel und am besten dort, wo wir wieder Kräfte tanken können.

In diesem Herbst bieten Alyce und ich ein einzigartiges Retreat in einem südafrikanischen Wildreservat an. Morgens stimmen wir uns mit Yoga, Taiji und eine Meditation ein. Danach geht es ab in die Natur. Wie wir uns innerlich einstimmen, so wird auch die Erfahrung und die Begegnung mit der Tier- und Pflanzenwelt in dieser magischen Naturlandschaft des Hluhluwe-Umfolozi. Wie wird deine Begegnung mit Elefanten, Löwen, Hippos, Nashorn oder vielleicht auch das Baden mit Delfinen.

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Tradition hat bereits unser Retreat im Gutshaus Saunstorf in Mecklenburg. Achtsame Übungen aus dem Yoga, Taiji und Qi Gong sind in diesem Jahr darauf ausgerichtet insbesondere die Wirbelsäule und die vertikale Achse in der „Himmel- und Erde Verbindung zu stärken.

Links:

Magisches Südafrika erleben

Auszeit im Gutshaus Saunstorf

Superfoods zur Stärkung der Stressresilienz

Vitalstoffmangel bei Burnout

Eine chronische Erschöpfung oder Burnout wird gerne in die Psycho-Ecke gestellt. Viel weniger wird dabei beachtet, dass die Art wie wir leben unausweichlich zu emotionalen und psychischen Veränderungen führt.

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Ein gesunder  Zellstoffwechsel ist die Grundvoraussetzung für die körperliche Gesundheit. Fährt der Stoffwechsel auf Sparflamme weil wir uns zu wenig bewegen oder nehmen wir zu viel an Fertignahrung zu uns?

Durch Umweltfaktoren ist der Körper in den letzten Jahrzehnten zusätzlich einer Vielzahl von Industriegiften, Schwermetallen, Arzneimittel und Elektrosmog ausgesetzt. In Ihrem Buch „Der Burnout Irrtum“ schildern Uschi Eichinger und Kyra Hoffmann eindrucksvoll anhand verschiedene Labormarker einen chronischen Vitallstoffmangel bei Burnout-Patienten. Auffällig sind dabei v.a. der Mangel an Omega 3 Fettsäuren und ein Überschuss an Omega 6, die v.a. in Fertignahrung und tierischen Produkten enthalten sind.

Nun gibt es durchaus Menschen, die sich einigermaßen gesund ernähren und trotzdem an einer Erschöpfungsdepression erkranken. Das hängt möglicherweise damit zusammen, dass viele der gängigen Powerfoods wie Brokkoli, Bohnen, Spinat, Beeren oder Hülsenfrüchte durch falsche Lagerung und Erhitzen nicht mehr ausreichend Nährstoffe enthalten.

Die Hauptquelle für pflanzliches Omega 3 ist Leinöl und Chiasamen.  Vor kurzem habe ich auch das Caps Omega 3 vegiplus von Ringana entdeckt.  Diese hochwertigen Produkte unterstützen v.a. die Leber bei Entgiftungsprozessen.

Bewegungstipps:

– ein täglicher Spaziergang von mindestens 20-30 Minuten oder 10.000 Schritte bringt den Stoffwechsel auf einen Mindestpegel.

– suchen Sie sich eine Yoga, Tai Chi,  Qi Gong oder Pilates Gruppe, wo sie mindestens einmal in der Woche regelmäßig üben können.

– nutzen Sie jede Möglichkeit aus, um sich mehr zu bewegen und den inneren „Schweinehund“ auszutricksen z.B. das Auto weiter weg vom Zielort zu parken oder eine Station früher aus der U-Bahn auszusteigen. Treppen steigen, statt den Aufzug zu nehmen!

Das neue Jahr – Liebe Dich Selbst

Das neue Jahr beginnt mit der Absicht etwas im Leben zu ändern. Häufig ist es der Wunsch nach mehr Bewegung, sich gesünder zu ernähren oder ein Suchtverhalten aufzugeben. Auf der Kopfebene haben wir längst verstanden, dass Gesundheit einen sehr hohen Stellenwert im Leben hat. Nur, wenn es um die Umsetzung, um konkrete Verhaltensänderungen geht, halten es die wenigsten Menschen länger durch. Die Konsequenz: Es bleiben Selbstvorwürfe und eine unterschwellige Wut auf sich selbst.

Forscher der Harvard Universität kommen zu dem Ergebnis: Verhaltensmuster, die sich über viele Jahre fest eingenistet haben sind nur mit einer strukturierten Vorgehensweise zu ändern. Dazu gehört eine klar formulierte Absicht. Was genau möchte ich anders machen? Ist mein Vorhaben realistisch? Gibt es messbare Faktoren, die ich nutzen kann z.B. einen klar definierten Zeitplan.

Ganz wesentlich ist dabei die innere Einstellung. Wie liebevoll oder streng gehe ich mit mir selbst um? Folge ich Erwartungen, die andere an mir haben oder die durch eine Zeitgeist definiert werden?

Wenn wir den Wunsch nach mehr Bewegung verspühren, ist es sinnvoll eine Sportart zu wählen, die auch Spaß macht. Wenn es beispielsweise das Joggen in meinem Lieblingspark sein soll, dann beginne ich mit einem leicht zu bewältigen Programm. Ein leichtes Lauftraining mit Gehpausen ist empfehlenswert. Das gleiche Pensum zu der gleichen Tageszeit ist sinnvoll.

Noch einfacher ist es, wenn eine gute Freundin, ein Partner oder ein Kollege dabei mitmacht. Durch die wechselseitige Motivation ist es viel einfacher dabei zu bleiben. Dabei kann eine erste Belohnung ausgedacht werden, wenn das Programm über zwei Wochen durchgehalten wird. Wie sieht es dabei mit einem Tag in einer Wellness Oase aus? Bleiben wir über 40-Tage „am Ball“ haben wir einen großen Schritt nach vorn gemacht. Nach einer solchen Zeit wird sich das Wohlbefinden auf der körperlichen und mentalen Ebene deutlich erhöht haben.
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Die Lebensqualität lässt sich durch ein gesundheitsbewusstes Verhalten deutlich steigern. Nur sehr wenige Erkrankungen sind genetisch bedingt. Die modernen Zivilisationserkrankungen z.b. Diabetes II, Herz-Gefäss, Rücken- und Skelettprobleme sind überwiegend auf Fehlernährung und mangelnde Bewegung zurückzuführen. Nur 14 Prozent der Bundesbürger bezeichnet sich als Gesund. Die meisten Menschen befinden sich in einem Zwischenzustand, wo sie weder gesund noch krank sind.
Etwa 60 Prozent der befragten Deutschen erfüllen noch nicht einmal das von der Weltgesundheitsorganisation vorgegebene Mindestmaß an Bewegung, und das bedeutet, dass man sich jeden Tag eine halbe Stunde körperlich betätigt -nicht schweißtreibend wohlgemerkt, sondern moderat wie etwa bei einem Spaziergang.(Umfrage der DKV und Sporthochschule Köln)
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Es ist enorm befreiend, wenn wir realisieren, dass wir die Qualität unserer Gesundheit maßgeblich selbst beeinflussen können. Wir sind keine Opfer von vorgegebenen, unausweichlichen genetischen Gesetzmäßigkeiten. Wie wir heute und in späteren Lebensjahren leben wird wesentlich dadurch beeinflusst wie wir uns bewegen, welchen Erholungschlaf wir bekommen, welches Essen wir zu uns nehmen und welchen emotionalen Stressfaktoren wir uns aussetzen.

Weitere Infos:

http://www.powerbodymind.de
http://www.reinogevers.de

Bücher: http://reinogevers.de/11.html