Was wir aus Krisen lernen können

Alles im Wandel – Was wir aus Krisen lernen können
http://bit.ly/a71f8U

Die uralte Philosophie der chinesischen Fünf Wandlungsphasen geht vom
Schöpfungsprinzip aus, dass sich das Leben immer im Fluss der Wandlung
und Veränderung befindet. Ohne Veränderung, ohne Geburt und Tod, ohne
Tag und Nacht und ohne den Wechsel der Jahreszeiten gäbe es kein Leben.

Deshalb gehört Glück zum Leben dazu, wie auch die Traurigkeit. Alles
befindet sich im stetigen Wechsel der Polaritäten von “Yin und Yang”,
Licht und Schatten, Tag und Nacht, Geburt und Tod. Die Veränderung
geschieht “Jetzt” und in diesem Augenblick.

In der taoistischen und buddhistischen Tradition wird sehr viel Wert auf
die Schulung des Geistes gelegt; die Notwendigkeit ganz im
Hier-und-Jetzt Präsent zu sein und den Alltag nicht mit Sorgen um
Zukunft und die Traurigkeit um das Vergangene zu “vergiften”.

Was wir als Krise empfinden, ist aus der Sicht der Wandlungsphasen
betrachtet, eine Situation des Ungleichgewichts. Jedes System versucht
zum Wohle des Ganzen dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.

– Krisen lassen und reifen und wachsen.
– Wer mehrere traumatische Erlebnisse „durchlebt“ hat entwickelt eine
Krisenresilienz
– Ereignisse können nicht rückgängig gemacht werden, sehr wohl aber die
Einstellung dazu.
– Das Leben ist stetige Veränderung und ein „Weiter-Gehen“
– Lerne loszulassen